Lärmaktionsplanung an Bahnstrecken - Eisenbahn-Bundesamt startet die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung

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Lärmaktionsplanung für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes

Die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt am 24. Januar 2018 und dauert bis zum 07. März 2018. Bürgerinnen und Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen und weitere Einrichtungen, die von Schienenlärm betroffen sind, haben in dieser 2. Phase die Möglichkeit, eine Rückmeldung zum Lärmaktionsplan Teil A und zum Prozessablauf der Lärmaktionsplanung zu geben. Die Ergebnisse werden anschließend in den Lärmaktionsplan Teil B eingehen und veröffentlicht.

Die Gemeindebevölkerung wird daher gebeten, an der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung teilzunehmen und entsprechende Beiträge an die Beteiligungsplattform www.laermaktionsplanung-schiene.de einzusenden.
Dort finden Sie auch stets aktuelle Informationen zum Planungsablauf.

Fragen zur Lärmaktionsplanung im EBA können Sie an folgende E-Mail-Adresse richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der nun erschienene Teil A und der künftige Teil B werden zusammen genommen den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan des Eisenbahn-Bundesamtes ergeben und voraussichtlich ab Mitte des Jahres 2018 vorliegen.

Ansprechpartner:
Eisenbahn-Bundesamt, Heinemannstraße 6, D-53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 9826-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rückschau zur 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung

Die 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung ist erfolgreich abgeschlossen worden und fand vom 30.06.2017 bis zum 25.08.2017 statt. Es wurde umfangreich im Vorfeld über das Beteiligungsverfahren informiert. Über die gesamte Beteiligungszeit war eine große Resonanz in zumeist lokalen Medien zu beobachten.
In dieser Zeit haben Bürgerinnen und Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen sowie weitere Einrichtungen, die von Schienenlärm betroffen sind, die Möglichkeit genutzt und rund 38.000 Beteiligungen beim Eisenbahn-Bundesamt eingereicht. Die Beteiligung konnte im Internet über die Beteiligungsplattform, per E-Mail, per Fax oder Post erfolgen. Dabei trafen 40% der Beteiligungen alternativ zum Internet mit den Fragebogen per E-Mail, Post, und Fax ein.