Lärmaktionsplanung an Bahnstrecken - Eisenbahn-Bundesamt startet die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung

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Lärmaktionsplanung für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sieht mit Bezug auf die Europäische Richtlinie 2002/49/EG eine Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken vor. Die Öffentlichkeit erhält dabei die Möglichkeit, an der Ausarbeitung und der Überprüfung der Lärmaktionspläne mitzuwirken. Sie wird über die getroffenen Entscheidungen unterrichtet (Art. 8 Abs. 7 Richtlinie 2002/49/EG).

Die Öffentlichkeitsbeteiligung folgt einem zweistufigen Verfahren: Die erste Phase ist wie geplant am 30.Juni 2015 zu Ende gegangen. Die Beiträge von über 17.000 Bürgerinnen und Bürgern wurden ausgewertet und im Pilot-Lärmaktionsplan Teil A veröffentlicht.

Die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die am 15. November 2015 beginnt, bietet die Möglichkeit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zum bisherigen Ablauf der Lärmaktionsplanung zu geben. Die Ergebnisse der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden dann ergänzend als Teil B veröffentlicht.

Die Gemeindebevölkerung wird daher gebeten, an der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung teilzunehmen und entsprechende Beiträge an die Beteiligungsplattform http://www.laermaktionsplanung-schiene.de. einzusenden.
Dort finden Sie auch stets aktuelle Informationen zum Planungsablauf.

Fragen zur Lärmaktionsplanung im EBA können Sie an folgende E-Mail-Adresse richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der nun erschienene Teil A und der künftige Teil B werden zusammen genommen den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan des Eisenbahn-Bundesamtes ergeben und bis Mitte 2016 vorliegen.

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Die beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einsparpotential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichts-punkten ineffizient und modernisierungsbedürftig.

In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: den EnergieBonusBayern.

Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner zum 10.000-Häuser-Programm: „Mit dem 10.000-Häuser-Programm unterstützen wir Bayerns Bürgerinnen und Bürger auf ihrem individuellen Weg zum sparsamen, energieeffizienten und komfortablen Haus. Nutzen Sie dieses Angebot und sichern Sie sich den EnergieBonusBayern! Bauen Sie mit und werden Sie zum direkten Akteur in der Energiewende!"

Anträge können ab sofort auf www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden.

Abfallgebührenermäßigung bei besonderen Härtefällen

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Der Landkreis Rosenheim sieht für besondere Härtefälle eine Ermäßigung der Abfallgebühren vor. Folgende Härtefälle kommen dabei in Betracht:

- Haushalte, in denen sich eine Person befindet, die dauerhaft im großen Umfang Hygieneartikel ( Windeln, Einlagen u.ä. ) benötigt ( Nachweis durch ärztliches Attest ist notwendig).

- Haushalte, in denen mindestens zwei Kinder leben, die das vierte Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Der Antrag ist schriftlich bei der Gemeindeverwaltung zu stellen. Die Antragsformulare liegen in der Gemeindeverwaltung Oberaudorf, Kämmerei, Zimmer-Nr. 16 OG auf.

Die Abfallentsorgungsgebühren werden um 50 % der Normalgebühr einer 80L- Mülltonne ermäßigt. Dies entspricht monatlich 4,85 €.

Bei Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen wird die Ermäßigung ad dem Monat, in dem der Antrag bei der Gemeinde eingeht, gewährt. Es erfolgt eine rückwirkende Gebührenerstattung an den Antragsteller.

Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindeverwaltung unter der Tel. Nr. 08033/ 301 - 16.

Flächennutzungsplan der Gemeinde Oberaudorf

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FLÄCHENNUTZUNGSPLAN MIT INTEGRIERTEM LANDSCHAFTSPLAN UND UMWELTBERICHT

Im Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan ist für das ganze Gemeindegebiet die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung nach den voraussehenden Bedürfnissen der Gemeinden in den Grundzügen darzustellen (§ 5 Abs. 1 BauGB). Er ist die zusammenfassende räumliche Planungsstufe auf der örtlichen Ebene und gibt auch Aufschluss über die Maßnahmen und Nutzungsregelungen anderer Planungsträger, die sich im Gemeindegebiet räumlich auswirken.

Sprechzeiten der Seniorenbeauftragten

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Die Sprechzeiten der Seniorenbeauftragten Hannelore Schoierer finden jeweils Dienstags in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr im Trauungszimmer "Haus des Gastes" um Untergeschoss statt.

Termine 2016:

02. Februar
12. April
07. Juni
09. August
11. Oktober
06. Dezember